Ist Matcha wirklich `nur` ein Sommergetränk? So wird heißer Matcha im Café zum Hingucker
- Natascha Lendzian
- 9. Aug.
- 9 Min. Lesezeit
Iced Matcha verkauft sich über Farbe, Schichten und Lifestyle. Doch mit der richtigen Präsentation kann auch heißer Matcha zum Signature Drink und Umsatzbringer werden.
Executive Summary
Iced Matcha hat im Café einen entscheidenden Vorteil: Er ist schon optisch ein Erlebnis. Im Winter verschwindet genau dieser Effekt häufig. Dabei muss Matcha kein reines Sommergetränk sein. Mit Glastasse, Latte Art, einem kleinen Eingieß-Ritual oder winterlichen Signature Drinks kannst Du heißen Matcha neu inszenieren. Geschmacklich wirkt er für mich cremiger und harmonischer als die kalte Variante. Und gesundheitlich? Es gibt keinen überzeugenden Grund, Iced Matcha bei normaler Zubereitung grundsätzlich als gesünder einzustufen.
Das Wichtigste auf einen Blick
Iced Matcha verkauft sich auch über seine Optik: Grün, Milch, Eis und farbige Schichten funktionieren im transparenten Glas oder Clear Cup hervorragend.
Heißer Matcha braucht eine eigene Inszenierung, damit dieser visuelle Vorteil im Winter nicht verloren geht.
Geschmacklich empfinde ich Iced Matcha als frischer und direkter, heißen Matcha dagegen als cremiger, harmonischer und stärker von Umami geprägt.
Glastasse + Latte Art sind für mich die einfachste Möglichkeit, heißen Matcha hochwertig zu präsentieren.
Besonders spannend finde ich Matcha zum Selbereingießen: heiße aufgeschäumte Milch im Glas, Matcha separat im kleinen Glaskännchen.
Eine kleine Winterkarte aus Klassiker, Genussdrink und Signature Drink reicht vollkommen.
Iced Matcha ist bei normaler Zubereitung nicht nachweislich grundsätzlich gesünder als heißer Matcha.
Und meine wichtigste These: Vielleicht ist Matcha gar kein Sommergetränk. Vielleicht haben wir ihn nur zu einem gemacht.
Vielleicht haben wir Matcha selbst zum Sommergetränk gemacht
In meinen Jahren als Cafébetreiberin habe ich immer wieder erlebt, wie sich die Wünsche der Gäste verändern.
Bei Matcha finde ich diese Entwicklung besonders spannend.
Ich gebe zu: Als die ersten Gäste bei mir nach Matcha fragten, konnte ich den Hype zunächst gar nicht verstehen. Ich hatte damals schlicht noch keinen richtig guten Matcha probiert.
Das änderte sich.
Und heute beobachte ich, wie Matcha insbesondere im Sommer zu einem Getränk geworden ist, das weit über seinen Geschmack hinausgeht.
Du siehst Menschen mit ihren grünen Iced Matcha in transparenten To-go-Cups durch die Stadt laufen. Auf Instagram und Pinterest begegnen Dir Strawberry Matcha, Matcha Clouds und perfekt geschichtete Drinks.
Und irgendwann habe ich mich gefragt:
Warum schaffen wir es eigentlich nicht, heißen Matcha genauso begehrenswert zu machen?
Denn eines habe ich in der Gastronomie immer wieder gelernt:
Ein Getränk verkauft sich nicht nur über seinen Geschmack.
Wir trinken auch mit den Augen.
Warum Iced Matcha einen eingebauten Verkaufsvorteil hat

Stell einen Iced Matcha und einen klassischen heißen Matcha Latte nebeneinander.
Der Iced Matcha hat es zunächst leichter.
Das intensive Grün.
Die weiße Milch.
Die Eiswürfel.
Und wenn noch Erdbeere, Ube oder ein anderer Sirup hinzukommt, entstehen zusätzliche Farbkontraste und Schichten.
Ein Strawberry Matcha mit Rot, Weiß und Grün braucht fast keine weitere Dekoration.
Das Getränk ist selbst die Dekoration.
Und dann kommt noch das To-go-Geschäft hinzu.
Der transparente Cup macht Matcha schon von Weitem sichtbar. Das intensive Grün ist inzwischen Teil einer sichtbaren Food- und Lifestyle-Kultur geworden.
Beim heißen Matcha passiert häufig das Gegenteil.
Wir geben ihn in eine undurchsichtige Tasse oder einen To-go-Becher, setzen einen Deckel darauf ... und sein größter visueller Vorteil ist verschwunden.
Von außen könnte darin genauso gut ein Cappuccino sein.
Das ist schade.
Denn geschmacklich hat heißer Matcha einiges zu bieten.
Schmeckt Matcha heiß anders als kalt?
Für mich ganz eindeutig: ja.
Beim Iced Matcha steht der Matcha selbst stärker im Vordergrund. Ich empfinde ihn als frisch, klar und direkt.
Beim heißen Matcha spielt dagegen die Milch eine größere Rolle.
Durch die warme, aufgeschäumte Milch entsteht eine Cremigkeit, die Matcha und Milch stärker miteinander verbindet. Dadurch wirkt das Getränk auf mich besonders harmonisch.
Und noch etwas fällt mir persönlich auf:
Beim warmen Matcha nehme ich die Umami-Noten stärker wahr.
Das ist meine sensorische Wahrnehmung und keine allgemeingültige Geschmacksregel. Matchaqualität, Dosierung, Milch und Zubereitung haben natürlich einen großen Einfluss.
Trotzdem würde ich die beiden Getränke so beschreiben:
Iced Matcha | Heißer Matcha |
frisch und direkt | cremig und harmonisch |
Matcha steht stärker im Vordergrund | Matcha und Milch verbinden sich stärker |
visuell sehr stark | braucht bewusste Inszenierung |
Clear Cup, Eis & Layering | Glas, Latte Art & Rituale |
Sommer & To-go | Winter & Genuss |
Für mich ergibt sich daraus ein wichtiger Gedanke für Deine Getränkekarte:
Heißer Matcha muss nicht versuchen, Iced Matcha ohne Eis zu sein.
Er darf ein ganz eigenes Getränkeerlebnis werden.
Auch die Zubereitung darf sich unterscheiden
Ich bereite einen Iced Matcha etwas anders zu als einen heißen Matcha Latte.
Für die kalte Variante verwende ich tendenziell etwas mehr Matcha. Je nach Getränk sind das bei mir ungefähr 0,5 bis 1 Gramm mehr als bei der warmen Variante.
Beim heißen Matcha liegt mein Fokus stärker auf der Textur.
Ich schlage den Matcha so auf, dass ich anschließend mit der aufgeschäumten Milch eine schöne Latte Art gießen kann.
Und damit sind wir bei einem Punkt, den ich für Cafés besonders wichtig finde:
Denke bei der Entwicklung eines Getränks nicht nur darüber nach, wie es schmeckt. Denke auch darüber nach, wie Du es servierst.
Wie machst Du heißen Matcha im Winter zum Hingucker?
Wenn Iced Matcha seinen Wow-Effekt fast von allein mitbringt, müssen wir dem heißen Matcha eben eine eigene Bühne bauen.
Das muss weder kompliziert noch teuer sein.
1. Matcha Latte in der Glastasse mit Latte Art
Damit würde ich anfangen.
Ein klassischer Matcha Latte – aber unbedingt in einer schönen durchsichtigen Glastasse.

Warum?
Weil wir das intensive Grün nicht verstecken wollen.
Dazu eine sauber gegossene Latte Art.
Mehr braucht ein guter Matcha manchmal gar nicht.
Du zeigst die Farbe und gleichzeitig das Barista-Handwerk.
Und aus einem Getränk, das in einer geschlossenen Tasse relativ unspektakulär aussehen könnte, wird wieder etwas, das der Gast am Nachbartisch wahrnimmt.
2. Matcha zum Selbereingießen
Diese Idee finde ich noch spannender.
Du servierst Deinem Gast ein durchsichtiges Glas mit heißer, aufgeschäumter Milch.
Daneben steht ein kleines Glaskännchen mit frisch aufgeschlagenem, intensiv grünem Matcha.
Jetzt gießt der Gast selbst.

Der grüne Matcha läuft langsam durch die weiße Milch. Für einen kurzen Moment entstehen Schichten, die an einen Latte Macchiato erinnern.
Natürlich bleiben sie nicht dauerhaft bestehen. Die feinen Matcha-Partikel verteilen sich mit der Zeit und färben die Milch zunehmend grün.
Aber genau das macht es spannend.
Der Gast beobachtet, wie sich sein Getränk verändert.
Und noch wichtiger:
Er bekommt den Matcha nicht einfach serviert. Er wird Teil der Zubereitung.
Aus einem heißen Matcha Latte wird ein kleines Ritual.
Genau solche Momente werden fotografiert, gefilmt und weitererzählt.
Und sie knüpfen an einen Gedanken an, der mir für moderne Gastronomie immer wichtiger erscheint:
Menschen kaufen nicht nur Getränke. Sie kaufen Gefühle und Erlebnisse.
3. White Chocolate Matcha: der winterliche Genussdrink
Im Winter darf Matcha für mich auch ein bisschen mehr Wohlfühlgetränk sein.
Eine Kombination finde ich dafür besonders gut:
Matcha und weiße Schokolade.
Die Süße und Cremigkeit der weißen Schokolade trifft auf die herberen Grüntee- und Umami-Noten des Matchas.
Das funktioniert geschmacklich wunderbar und bietet Dir gleichzeitig die Möglichkeit, Matcha ganz anders zu positionieren.
Nicht als sommerlichen Trenddrink.
Sondern als winterlichen Genussmoment.
Je nach Konzept kannst Du daraus einen puristischen White Chocolate Matcha machen oder ihn mit einem kleinen Sahnehäubchen oder Marshmallows stärker in Richtung Dessertdrink entwickeln.
4. Matcha-Schokolade zum Selberauflösen

Und warum nicht noch einen Schritt weitergehen?
Du kannst weiße Schokolade schmelzen, Matcha einarbeiten und anschließend in einer schönen Form wieder fest werden lassen.
Zum Servieren bekommt Dein Gast die heiße Milch und seine Matcha-Schokolade separat.
Dann gibt er die Schokolade selbst in die Milch.
Sie beginnt zu schmelzen.
Das Grün verteilt sich langsam im Glas.
Auch hier entsteht wieder etwas, das über das eigentliche Rezept hinausgeht:
ein kleines Erlebnis.
Gerade für einen saisonalen Winter-Special kann ich mir das sehr gut vorstellen.
5. Und dann darfst Du experimentieren
Eine Kombination möchte ich selbst noch ausprobieren:
Matcha Chai Latte.
Meine Idee wäre, Matcha normal zuzubereiten und ihn anschließend nicht einfach mit klassischer Milch, sondern mit einem Chai Latte zu kombinieren.
Matcha, Schwarztee und warme Gewürze. Gerade im Winter stelle ich mir diese Kombination spannend vor.
Aber ich sage bewusst: Ich habe sie noch nicht getestet.
Und genau deshalb würde ich sie auch nicht einfach auf eine Getränkekarte setzen.
Denn eine kreative Idee ist noch kein gutes Cafégetränk.
Sie muss schmecken.
Sie muss reproduzierbar sein.
Sie muss im Service funktionieren.
Und erst dann darf sie auf die Karte.
Meine Matcha-Winterkarte hätte nur drei Getränke
Bei all den Möglichkeiten würde ich einen Fehler vermeiden:
Zu viel Auswahl.
Du brauchst keine zehn Matcha-Kreationen.
Denn jedes zusätzliche Getränk bedeutet weitere Zutaten, Abläufe, Schulungsbedarf und möglicherweise mehr Lebensmittel, die am Ende des Tages entsorgt werden müssen.
Ich würde deshalb mit drei Varianten arbeiten:
Der Klassiker
Matcha Latte in der Glastasse mit Latte Art
Für Gäste, die Matcha wegen seines eigentlichen Geschmacks trinken.
Der Genussdrink
White Chocolate Matcha
Cremiger, süßer und winterlicher.
Die Überraschung
Ein saisonaler Matcha Signature Drink
Zum Beispiel Matcha Chai, sobald das Rezept getestet und wirklich gut ist.
Das Prinzip dahinter ist einfach:
Ein Klassiker. Ein Genussdrink. Eine Überraschung.
Damit kannst Du unterschiedliche Gäste ansprechen und Deine Karte trotzdem übersichtlich halten.
Matcha im Winter von der Karte nehmen?
Meine Antwort darauf ist eindeutig:
Nein.
Natürlich habe auch ich beobachtet, dass Matcha ganz klar stärker im Sommer funktioniert.
Aber deshalb würde ich ihn niemals im Winter von der Karte nehmen.
Matcha bleibt ein zusätzlicher Umsatzbringer, auch in der kalten Jahreszeit.
Vielleicht macht sich dieser Umsatz nicht so deutlich bemerkbar wie im Sommer.
Aber Du kannst mit Präsentation und neuen Ideen auch selbst Nachfrage erzeugen.
Das wird in der Gastronomie manchmal unterschätzt.
Trends entstehen nicht ausschließlich dadurch, dass Gäste nach etwas fragen. Du kannst als Café auch Trends setzen.
Statt also nur zu fragen:
Warum bestellen meine Gäste im Winter weniger Matcha?
würde ich eine andere Frage stellen:
Was kann ich tun, damit meine Gäste im Winter wieder Lust auf Matcha bekommen?
Das verändert die Perspektive.
Aber ist Iced Matcha nicht gesünder als heißer Matcha?
Diese Frage wird rund um Matcha häufig gestellt und ist deshalb wichtig.
Meine persönliche Einschätzung war zunächst ganz pragmatisch:
Wenn ich denselben Matcha einmal mit kalter und einmal mit warmer Milch zubereite, würde ich keinen grundlegenden gesundheitlichen Unterschied erwarten.
Aber persönliche Einschätzung und wissenschaftliche Fakten sollten wir trennen.
Die kurze Antwort:
Es gibt keinen überzeugenden Beleg dafür, dass ein normal zubereiteter Iced Matcha grundsätzlich gesünder ist als ein heißer Matcha.
Matcha enthält unter anderem Catechine wie EGCG. Wie stabil solche Verbindungen sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter Temperatur, Zeit, pH-Wert und Lagerung.
Studien zeigen durchaus, dass starke bzw. lang anhaltende Hitze Catechine beeinflussen kann. Daraus lässt sich aber nicht einfach ableiten, dass die übliche Zubereitung eines heißen Matcha Latte seine wertvollen Inhaltsstoffe „zerstört“.
Genau diese Aussage liest man im Internet nämlich häufig:
„Heißes Wasser zerstört die Antioxidantien im Matcha.“
So pauschal würde ich das nicht formulieren.
Ähnliches gilt für Milch. Milchproteine können mit Catechinen interagieren, aber die Zusammenhänge bei Verdauung und Bioverfügbarkeit sind komplex. Die Aussage, Milch mache die positiven Inhaltsstoffe von Matcha einfach wirkungslos, greift zu kurz.
Für Deinen Gast bedeutet das:
Er muss nicht aus gesundheitlichen Gründen auf einen heißen Matcha Latte verzichten und stattdessen Iced Matcha trinken.
Der wesentlich offensichtlichere Unterschied zwischen beiden Getränken liegt bei Geschmack, Textur, Temperatur und Präsentation.
Iced Matcha oder heißer Matcha – was ist besser?
Für mich gibt es keinen Gewinner.
Und für Dein Café sollte es ihn vielleicht auch gar nicht geben.
Im Sommer spielt Iced Matcha seine Stärken aus:
Frische.
Farbe.
Schichten.
To-go.
Lifestyle.
Im Winter darf Matcha etwas anderes sein:
Cremig.
Warm.
Genussvoll.
Überraschend.
Vielleicht sogar ein kleines Ritual.
Genau darin liegt für mich die Chance.
Wir müssen Matcha nicht im Dezember genauso verkaufen wie im Juli.
Wir dürfen ihn neu inszenieren.
Denn vielleicht entscheidet am Ende gar nicht die Jahreszeit darüber, ob ein Getränk begehrenswert ist.
Wir entscheiden ein Stück weit selbst darüber, wie begehrenswert wir es machen.
Und deshalb bleibe ich bei meiner These:
Vielleicht ist Matcha gar kein Sommergetränk. Vielleicht haben wir ihn nur zu einem gemacht.
FAQ: Iced Matcha oder heißer Matcha?
Ist Iced Matcha gesünder als heißer Matcha?
Nach aktuellem Wissensstand gibt es keinen überzeugenden Beleg dafür, dass ein normal zubereiteter Iced Matcha grundsätzlich gesünder ist als heißer Matcha. Unterschiede entstehen vor allem bei Temperatur, Geschmack, Textur und Zubereitung.
Verliert Matcha durch heißes Wasser seine Antioxidantien?
Temperatur und Dauer können die Stabilität von Catechinen beeinflussen. Daraus folgt aber nicht, dass eine normale heiße Matcha-Zubereitung die wertvollen Inhaltsstoffe einfach zerstört. Sehr hohe bzw. lange Hitzeeinwirkung ist nicht mit der üblichen Zubereitung eines Matcha Latte gleichzusetzen.
Schmeckt heißer Matcha anders als Iced Matcha?
Für mich ja. Bei Iced Matcha steht der Matchageschmack stärker im Vordergrund und wirkt frischer und direkter. Beim heißen Matcha sorgt die aufgeschäumte Milch für mehr Cremigkeit und einen harmonischeren Gesamteindruck. Persönlich nehme ich dabei auch die Umami-Noten stärker wahr.
Brauchst Du für Iced Matcha mehr Matcha?
Ich verwende für meine kalten Matcha-Getränke tendenziell etwa 0,5 bis 1 Gramm mehr Matcha als für die heiße Variante. Das ist meine persönliche Praxiserfahrung und keine allgemeingültige Dosierungsregel.
Wie kannst Du heißen Matcha im Café schön präsentieren?
Ich würde ihn in einer durchsichtigen Glastasse mit Latte Art servieren. Eine besonders schöne Alternative ist heiße, aufgeschäumte Milch in einem Glas und frisch aufgeschlagener Matcha separat in einem kleinen Glaskännchen. Der Gast gießt den Matcha selbst ein und erlebt dabei, wie sich das Grün in der Milch verteilt.
Lohnt sich Matcha für Cafés auch im Winter?
Aus meiner Erfahrung eindeutig ja. Die Nachfrage kann niedriger sein als im Sommer, trotzdem bleibt Matcha ein zusätzlicher Umsatzbringer. Mit einer guten Präsentation und wenigen saisonalen Signature Drinks kannst Du Matcha auch in der kalten Jahreszeit attraktiv positionieren.
Über die Autorin
Natascha Lendzian ist Gründerin von Simply Chai und beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit Getränken und Trends in der Gastronomie.
Als ehemalige Cafébetreiberin und Barista-Trainerin kennt sie dabei nicht nur die Produktseite, sondern auch den Caféalltag: Welche Getränke funktionieren wirklich auf der Karte? Was lässt sich von Mitarbeitern zuverlässig reproduzieren? Welche Trends bringen zusätzlichen Umsatz und welche machen den Service unnötig kompliziert?
Diese praktische Erfahrung fließt heute in die Produktentwicklung bei Simply Chai und in ihre Artikel rund um Matcha, Chai, Hojicha, Ube und moderne Getränkekonzepte für Cafés ein.
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