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Alle reden über Matcha. Aber jetzt beginnt die Chai-Saison.

30. Aug.
9 Min. Lesezeit

Ist Chai neben Matcha überhaupt noch spannend für Cafés?


Ja. Matcha ist aktuell einer der sichtbarsten Getränketrends in Cafés, aber Chai hat einen entscheidenden Vorteil: Viele Gäste kennen und mögen ihn bereits. Gleichzeitig lässt sich Chai ähnlich vielseitig inszenieren wie Matcha: heiß, iced, als Dirty Chai oder als Basis für saisonale Signature Drinks. Gerade mit Beginn des Herbstes lohnt es sich deshalb, Chai wieder stärker auf die Bühne zu holen.


Matcha ist grün, fotogen und gefühlt gerade überall. Iced Strawberry Matcha, Matcha Cloud, Coconut Matcha. Aus einem klassischen Tee ist eine ganze Welt moderner Cafégetränke entstanden.


Und Chai?


Der steht in vielen Cafés schon seit Jahren auf der Karte. Vielleicht ist genau das der Grund, warum wir manchmal vergessen, wie viel Potenzial eigentlich in ihm steckt.


Denn auch Chai ist weit mehr als ein heißer Latte.

Du kannst ihn iced servieren, mit Espresso zum Dirty Chai machen oder mit Pumpkin, Cold Foam und anderen Komponenten zu einem Signature Drink weiterentwickeln.


Und während Matcha aktuell ganzjährig Aufmerksamkeit bekommt, beginnt für Chai jetzt eine Zeit, in der seine Gewürze besonders gut zu dem passen, wonach viele Gäste suchen.


Der Herbst ist da. Und damit beginnt die Chai-Saison.


zwei Gläser mit Chai Latte in einem hellen aber warmen ambietnte. Das vordere Glas zeigt einen klassischen heißen Chai wohingegen das hintere Glas einen Iced Chai zeigt. Im Hintergrund kann man Zimtstanden erkennen
hot Chai und Iced Chai, beide Getränke ergänzen die Getränkekarte

Das Wichtigste auf einen Blick


  • Matcha bekommt aktuell viel Aufmerksamkeit. Chai sollte darüber nicht in Vergessenheit geraten!

  • Chai ist längst ein etablierter Caféklassiker und muss vielen Gästen nicht mehr erklärt werden.

  • Gerade im Herbst passen seine warmen Gewürzaromen besonders gut zur Saison.

  • Ein guter Chai lebt von ausgewogenen Gewürzen, Komplexität und Länge.

  • Mehrere Chai-Stile können unterschiedliche Geschmäcker ansprechen.

  • Aus derselben Chai-Basis können heißer Chai, Iced Chai und Dirty Chai entstehen.

  • Genau wie Matcha eignet sich Chai hervorragend für moderne Signature Drinks.

  • Im Frühjahr und Sommer kann Chai iced neu inszeniert werden und muss nicht von der Karte verschwinden.


Warum bekommt Matcha gerade mehr Aufmerksamkeit als Chai?


Matcha bietet etwas, das für moderne Cafékonzepte besonders wertvoll ist: eine starke Farbe und enorme visuelle Wandelbarkeit. Doch kreative Getränkekonzepte sind keineswegs auf Matcha beschränkt. Auch Chai bietet eine aromatische Basis, auf der sich ganz unterschiedliche Drinks aufbauen lassen.


Schau Dir an, was in den vergangenen Jahren mit Matcha passiert ist.

Aus dem klassischen Matcha Latte wurden Iced Matcha, Strawberry Matcha, Coconut Matcha, Matcha mit Cold Foam und immer neue Signature Drinks.


Die Getränkewelt hat gelernt, Matcha nicht mehr nur als Produkt, sondern als Basis für Kreationen zu betrachten.


Genau diesen Blick wünsche ich mir auch für Chai.


Denn Chai bringt dafür eigentlich hervorragende Voraussetzungen mit. Zimt, Kardamom, Ingwer, Nelke und andere Gewürze ergeben bereits ein komplexes Grundgerüst, das sich mit anderen Aromen kombinieren lässt.


Matcha und Chai müssen dabei überhaupt nicht miteinander konkurrieren.

Sie können unterschiedliche Rollen auf derselben Getränkekarte spielen.


Matcha fällt durch Farbe und sein charakteristisches Aroma auf. Chai bringt Wärme, Gewürze und Vertrautheit mit.

Und genau diese Vertrautheit ist eine Stärke.


Warum beginnt im Herbst die Chai-Saison?


Weil viele typische Chai-Gewürze bei uns mit Wärme, Gemütlichkeit und der kalten Jahreszeit verbunden werden. Im Herbst muss Chai deshalb nicht neu erklärt werden. Cafés können diese bereits vorhandenen Assoziationen nutzen und das Getränk wieder stärker sichtbar machen.


Zimt, Kardamom, Ingwer, Nelke.

Allein diese Gewürze erzeugen bei vielen von uns ein bestimmtes Gefühl.


Und genau deshalb würde ich Chai ab Herbst wieder deutlich stärker präsentieren.

Das bedeutet nicht, dass er im Sommer von der Karte verschwinden sollte. Aber jetzt bekommt er wieder eine andere Bühne.


Ein klassischer heißer Chai Latte kann dabei genauso dazugehören wie eine saisonale Kreation.

Pumpkin Chai wäre dafür ein naheliegendes Beispiel.


Pumpkin funktioniert nicht nur mit Kaffee. Genauso wie wir heute selbstverständlich über Pumpkin Matcha nachdenken können, können wir das saisonale Thema auch mit Chai verbinden.


So wird aus einem Getränk, das seit Jahren auf der Karte steht, plötzlich wieder etwas Neues.


Reicht eine Chai-Sorte im Café?


Das hängt vom Konzept des Cafés ab. Wer ein breiteres Getränkeangebot hat, kann mit unterschiedlichen Chai-Stilen verschiedene Geschmäcker ansprechen. Denn Chai ist inzwischen etabliert genug, dass viele Gäste konkrete Vorlieben entwickelt haben.


Wenn ich heute wieder ein Café eröffnen würde, hätte ich dauerhaft drei Richtungen auf der Karte:


einen klassisch indisch inspirierten, kräftig gewürzten Chai, einen weicheren Vanille-Chai und eine ungesüßte Variante.


Warum?


Weil es inzwischen Chai-Liebhaber gibt.

Der eine möchte möglichst viele Gewürze schmecken. Ein anderer liebt einen weicheren Vanille-Chai. Wieder andere mögen die typischen Chai-Gewürze, möchten aber möglichst wenig zusätzliche Süße.


Natürlich bedeutet das nicht, dass jedes kleine Specialty Café drei verschiedene Chais braucht. Dort kann ein einziger, hervorragend gemachter Chai völlig ausreichen.


Bei einem breiter aufgestellten Café kann Auswahl aber unterschiedliche Gäste innerhalb derselben Getränkekategorie abholen.


Und daraus lässt sich noch viel mehr machen.


Woran erkennst Du einen wirklich guten Chai?


Ein guter Chai lebt von der Balance seiner Gewürze. Nicht die Produktform, Pulver, Sirup oder Konzentrat, entscheidet über die Qualität, sondern die Rezeptur dahinter. Echte Gewürze können einem Chai Komplexität, Struktur und Länge geben.


Zimtstanden, Gewürznelken und Sternanis liegen auf einem hellbrauchen Untergrund
echte Gewürze wie z. Bsp Zimt, Nelke und Sternanis gehören in einen authentischen Chai, wobei die Mischung ausgewogen sein soll

Das ist für mich einer der größten Qualitätsunterschiede bei Chai.

Ich erlebe immer wieder Produkte, bei denen das Geschmacksprofil vor allem über Süße und Aromen aufgebaut wird. Das kann im ersten Moment intensiv schmecken, aber dahinter fehlt mir häufig die Tiefe.


Manchmal dominiert beispielsweise die Nelke so stark, dass die anderen Gewürze kaum noch wahrnehmbar sind.


Ein guter Chai sollte anders funktionieren.


Zimt, Kardamom, Ingwer, Nelke und weitere Gewürze sollten miteinander spielen. Kein einzelnes Gewürz sollte alles andere überdecken.


Sensorisch lässt sich das für mich mit zwei Begriffen gut beschreiben:


Komplexität und Länge.


Ein guter Chai ist nicht nach dem ersten süß-würzigen Eindruck vorbei. Die Aromen entwickeln sich im Mund und ein Teil davon bleibt auch nach dem Schlucken noch wahrnehmbar.


Genau darin liegt für mich der Unterschied zwischen „schmeckt nach Chai“ und „das ist ein richtig guter Chai“.


Ist Chai-Pulver besser als Sirup oder Konzentrat?


Nicht grundsätzlich. Die Darreichungsform allein sagt wenig über die Qualität aus. Entscheidend sind Zutaten, Rezeptur, Gewürzbalance und das Ergebnis in der Tasse.


Diese Unterscheidung ist mir wichtig.

Ein Sirup ist nicht automatisch schlechter als ein Pulver. Und ein Pulver ist nicht automatisch hochwertig, nur weil es trocken verarbeitet wurde.


Auch bei Pulverprodukten kann ein großer Teil des Geschmacks über Zucker und Aromen entstehen, während echte Gewürze kaum zur Struktur des Getränks beitragen.


Deshalb würde ich als Cafébetreiber nicht zuerst fragen:

Pulver, Sirup oder Konzentrat?


Sondern:

Wie schmeckt der fertige Chai?


Sind die Gewürze ausgewogen?

Ist er nur süß und intensiv oder tatsächlich komplex?

Bleibt etwas vom Geschmack zurück?

Und funktioniert er mit der Milch oder dem Pflanzendrink, den ich im Café verwende?

Denn der Gast bestellt keine Darreichungsform.


Er bestellt einen guten Chai.


Kann Chai genauso vielseitig sein wie Matcha?


Ja. Chai und Matcha haben sehr unterschiedliche Geschmacksprofile, können auf einer modernen Cafékarte aber nach demselben Prinzip eingesetzt werden: als Basis, aus der klassische und kreative Getränke entstehen.


eine Glastasse mit chai latte der mit einer Sahnehaube und Vanille getoppt ist auf einem Buch und einem gemütlichen Wollpullover danebe
würziger Chai Latte mit Sahnehaube, Lotus-Keksen und Vanille als Signature Drink im Winter

Genau hier wird es für mich spannend.

Wir haben uns daran gewöhnt, Matcha weiterzudenken:


Matcha Latte.Iced Matcha.Matcha mit Cold Foam.Matcha mit Früchten.Saisonale Matcha Signature Drinks.


Warum sollten wir bei Chai beim klassischen heißen Chai Latte aufhören?

Schon aus einer bestehenden Chai-Rezeptur können unterschiedliche Getränke entstehen.


Hot Chai → Iced Chai → Dirty Chai → Signature Chai.


Und aus drei unterschiedlichen Chai-Stilen entsteht entsprechend noch mehr Auswahl, ohne dass dafür eine völlig neue Getränkekategorie aufgebaut werden muss.


Das macht Chai für mich auch wirtschaftlich interessant: Ein bestehendes Produkt bekommt mehrere Bestellanlässe.


Muss ein moderner Chai immer ein aufwendiger Signature Drink sein?


Nein. Ein klassischer Chai Latte kann vollkommen ausreichen. Signature Drinks sind eine zusätzliche Möglichkeit, Chai saisonal oder visuell neu zu inszenieren. Sie ersetzen den Klassiker nicht.


Gerade jetzt im Herbst würde ich beides machen.


Der klassische Chai bekommt wieder mehr Sichtbarkeit.


Daneben kann ein außergewöhnlicher saisonaler Chai stehen.

Das könnte ein Pumpkin Chai sein, später ein winterlicher Chai und im Frühjahr oder Sommer vielleicht eine Variante mit Cold Foam.


Dabei darf ein Signature Drink durchaus aufwendiger sein.

Wenn verschiedene Geschmackskomponenten, besondere Texturen und eine sichtbare Zubereitung aus einem normalen Getränk ein kleines Erlebnis machen, darf sich das auch im Preis widerspiegeln.


Aber Chai braucht all das nicht zwingend.

Das zeigt ausgerechnet seine vielleicht überraschendste Variante besonders gut.


2 weiße tassen auf einem kleinen weißen Holztablett in denen Chai Latte serviert wird
klassischer Chai Latte ist für die Winterkarte immer eine gute Option

Funktioniert Chai wirklich auch iced?


Ja! Und gerade der Gegensatz macht Iced Chai interessant. Viele Menschen verbinden Chai-Gewürze mit Herbst, Winter und Weihnachten. Dieselben Aromen plötzlich kalt und auf Eis zu erleben, überrascht deshalb viele Gäste.


Ich finde einen klassischen Iced Chai bereits spannend genug.

Man muss nicht zwangsläufig noch drei Sirupe, einen Cold Foam und fünf Toppings hinzufügen.

Die Überraschung steckt schon im Getränk selbst:


Gewürze, die wir mit Wärme verbinden, werden plötzlich kalt getrunken.


Genau das habe ich immer wieder erlebt. Im Kopf scheint die Kombination zunächst ungewöhnlich. Im Glas funktioniert sie erstaunlich gut.


Natürlich kann man daraus anschließend genauso kreative Signature Drinks entwickeln wie mit Matcha.


Aber der einfache Iced Chai zeigt etwas anderes:


Manchmal braucht ein bekanntes Produkt nur einen neuen Kontext, um wieder überraschend zu werden.


Wann beginnt die Iced-Chai-Saison?


Iced Chai kann grundsätzlich ganzjährig angeboten werden. Spätestens ab dem Frühjahr würde ich ihn aber deutlich sichtbarer kommunizieren und über den Sommer aktiv bewerben.


Damit entsteht ein schöner Jahreszyklus.

Im Herbst und Winter stehen Wärme und Gewürze im Vordergrund.

Im Frühjahr verändert sich die Inszenierung.

Eis ins Glas, Chai dazu und plötzlich wirkt dasselbe Aromaprofil völlig anders.

Der Chai muss also nicht von der Karte verschwinden.


Nur seine Bühne verändert sich.


Genau das macht ihn für mich als Cafégetränk so interessant.


Was können Cafés von der aktuellen Matcha-Welle für Chai lernen?


Dass ein Getränk nicht auf seine klassische Zubereitung reduziert werden muss. Matcha zeigt gerade sehr eindrucksvoll, wie aus einer bekannten Basis durch unterschiedliche Texturen, Temperaturen, Farben und Geschmackskombinationen immer neue Getränke entstehen können. Dasselbe Prinzip lässt sich auf Chai übertragen.


Dabei würde ich Matcha und Chai nicht gegeneinander ausspielen.


Im Gegenteil.


Auf einer modernen Cafékarte können beide hervorragend nebeneinander existieren.

Matcha bringt seine leuchtende Farbe und sein charakteristisches Teeprofil mit. Chai bringt Gewürze, Wärme und eine lange Verankerung in der Coffeeshop-Kultur.


Und beide bieten genügend Raum für Kreativität.


Vielleicht ist deshalb gerade jetzt, wo gefühlt alle über Matcha sprechen, ein guter Zeitpunkt, sich noch einmal den Klassiker daneben anzusehen.


Denn Chai ist nicht plötzlich wieder da. Er war nie weg. Wir müssen nur wieder anfangen, mehr aus ihm zu machen.


Fazit: Matcha ist im Trend. Chai hat längst bewiesen, dass er bleiben kann.


Matcha bekommt momentan völlig zu Recht viel Aufmerksamkeit. Er ist vielseitig, visuell stark und bietet Cafés unzählige Möglichkeiten für neue Getränkekonzepte.

Aber genau diese Kreativität sollten wir nicht auf Matcha beschränken.


Auch Chai ist eine Basis für moderne Cafégetränke.


Jetzt im Herbst beginnt die Zeit, in der seine Gewürze wieder besonders gut zur Stimmung der Gäste passen. Das ist der perfekte Moment, den klassischen Chai wieder stärker sichtbar zu machen und ihn gleichzeitig neu zu denken.


Als Dirty Chai.

Als Creme-Brulée-Chai.

Als winterlichen Signature Drink.


Und wenn im Frühjahr die Temperaturen steigen?

Dann kommt Eis ins Glas.


Vielleicht müssen wir Chai also gar nicht neu erfinden. Wir müssen nur wieder entdecken, was alles in ihm steckt.


Über die Autorin


Natascha Lendzian ist Gründerin von Simply Chai und beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit Cafékonzepten, Getränketrends und Produktentwicklung.

Ihre Erfahrung mit Chai begann nicht am Schreibtisch, sondern im eigenen Coffeeshop. Weil sie mit den damals verfügbaren Chai-Produkten nicht zufrieden war, entwickelte sie zunächst einen Chai für den Einsatz im eigenen Café ohne die Absicht, daraus einmal eine eigene Produktmarke zu machen.


Aus dieser Rezeptur entstand später Simply Chai. Heute entwickelt und vertreibt das Unternehmen Chai und moderne Getränkekonzepte für Cafés, Bäckereien, Hotellerie und andere gastronomische Betriebe.


Als ehemalige Cafébetreiberin betrachtet Natascha neue Getränke deshalb immer aus zwei Perspektiven: Wie gut schmeckt das Produkt und funktioniert es auch im echten Caféalltag?


FAQ: Chai im Café


Ist Chai Latte ein Herbstgetränk?

Nicht ausschließlich. Die typischen Gewürze passen besonders gut in Herbst und Winter. Als Iced Chai, Dirty Chai oder Signature Drink kann Chai aber ganzjährig angeboten werden.


Was ist der Unterschied zwischen Chai und Matcha?

Chai und Matcha sind geschmacklich völlig unterschiedliche Getränke. Matcha basiert auf fein vermahlenem Grüntee, während Chai typischerweise Tee mit verschiedenen Gewürzen verbindet. Gemeinsam haben beide, dass sie sich heiß, iced und als Basis moderner Cafékreationen einsetzen lassen.


Woran erkennt man guten Chai?

Vor allem an einer ausgewogenen Gewürzstruktur. Ein guter Chai sollte nicht nur süß oder intensiv schmecken. Unterschiedliche Gewürze sollten wahrnehmbar sein und ein komplexes Aromaprofil ergeben.


Ist Chai-Pulver schlechter als Chai-Sirup?

Nein. Die Produktform allein sagt wenig über die Qualität aus. Entscheidend sind Rezeptur, Zutaten, Gewürzbalance und der Geschmack des fertigen Getränks.


Was ist ein Dirty Chai?

Ein Dirty Chai kombiniert Chai mit Espresso. Dadurch treffen die Gewürzaromen des Chais auf die Röstaromen des Kaffees.


Kann man Chai auch kalt trinken?


Ja. Iced Chai wird kalt und auf Eis serviert. Gerade der Kontrast zwischen typischen Chai-Gewürzen und einem kalten Getränk macht ihn für viele Gäste überraschend.


Eignet sich Chai für Signature Drinks?

Ja. Das komplexe Gewürzprofil bietet eine gute Basis für saisonale Zutaten, Cold Foams und andere Geschmackskomponenten. Dadurch lässt sich Chai ähnlich wie Matcha immer wieder neu interpretieren.

 
 
 

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